Regionalgeld

REGIO-Projekt in Darmstadt beendet

Ende 2018 gibt es in Darmstadt keine REGIO-Initiative mehr. Die beiden Hauptakteure haben sich neuen Aufgaben zugewendet.
Kontakt: sibylle-riffel(at)transition-darmstadt.de


Die Darmstädter REGIO-Initiative existierte seit 2011, ist also etwa zeitgleich mit der Darmstädter TransitionTown-Initiative entstanden.

Seit Januar 2018 war die REGIO-Initiative Teil der TransitionTown-Initiative.


Es gibt noch Regionalgeld in Darmstadt!

Zurzeit (November 2018) haben sieben Personen in Darmstadt die RegioCard. Beispielsweise wird darüber die Telefonrechnung in Regionalgeld bezahlt, über einen Mittelsmann im Chiemgau. Auch Chiemgauer Ökostrom kann man darüber beziehen. Auf diesem Wege werden Vereine und Initiativen hier in Darmstadt mit 2% des Regionalgeldes gefördert (zurzeit sind die Fachberatungsstelle Wildwasser, die Domäne Oberfeld und das Institut für Praxis der Philosophie Mitglieder bei der regios e.G.).
Auf diese Weise kann jeder sehr schön und vor allem auf wundervoll unkomplizierte Weise Regionalgeld im Prinzip überall in Deutschland verwenden. Bargeldlos über die regios e.G. (www.regios.eu). Diese beinhaltet ein Rechenzentrum, dessen Dienstleistung Unternehmen in Anspruch nehmen können. Es gibt zwei unterschiedliche Tarifoptionen dafür und das Ganze ist seit 2019 ohne gesondertes Bankkonto möglich. Das Regiogeld wird über ein virtuelles Konto nach den Regionalgeldkriterien geführt.
Kunden können bei der regios e.G. jederzeit eine RegioCard erhalten, das ist kostenfrei und man muss dafür keinem Regionalgeldverein angehören. Damit kann man bargeldlos bei Teilnehmern im Regionalgeldkreislauf (z, B. auch in vielen Regionen in Bayern) einkaufen. Die Kaufbeträge werden genau wie auch sonst bei bargeldlosem Zahlungsverkehr von einem ganz gewöhnlichen Girokonto abgebucht und landen als Regionalgeld auf dem Regiokonto des Unternehmens.

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