Car-Sharing

Autofahren und Autobesitzen ist umweltschädlich und oftmals auch teurer als die Alternativen zu-Fuß-gehen, Fahrradfahren, die Bahn und den ÖPNV nutzen,  oder: Car-Sharing!
Autos teilen kann man privat und nachbarschaftlich, privat über’s Internet mit „wildfremden Leuten“ oder kommerziell.
Car-Sharing ist Teil einer neuen Mobilität und wird in Deutschland und speziell auch in Darmstadt zunehmend praktiziert.

Im Kranichsteiner Neubaugebiet K6 gibt es mehrere Nachbarschaften, die erfolgreich ein privates Car-Sharing im Rahmen der Nachbarschaftshilfe organisiert haben. Auch kommerzielles Car-Sharing wird in Darmstadt immer mehr genutzt.

Viele Menschen haben Interesse an Car-Sharing und benötigen, um damit zu beginnen, Informationen oder die Vernetzung mit anderen Interessenten.

Aus diesem Grund wurde von der Transition Town Initiative am 9.8.2011 ein Treffen initiiert, auf dem Menschen mit Car-Sharing-Erfahrung und Interessenten zusammenkamen.
Einladung Car-Sharing Treffen 9.8.2011

Die Veranstaltung fand reges Interesse, 25 Interessenten kamen zusammen. Drei private, nachbarschaftliche Car-Sharing-Gruppen wurden vorgestellt. Im größten Projekt (WohnSinn1-CarSharing) werden von 19 Parteien 5 Autos gemeinsam im Rahmen von Nachbarschaftshilfe genutzt. Details zum WohnSinn1-CarSharing wurden mit Hilfe einer   Power-Point-Präsentation vorgestellt:
WohnSinn1 Carsharing

Nutzer von kommerziellem Car-Sharing berichteten von Ihren – überwiegend positiven – Erfahrungen.

Ablauf und Ergebnisse der Veranstaltung können dem Protokoll entnommen werden:
Protokoll Car-Sharing-Treffen 9.8.2011

Zwei Beispiel-Verträge für  Interessenten an privatem  Car-Sharing im Rahmen der Nachbarschaftshilfe:
WohnSinn1 CarSharing-Vertrag
Car-Sharing-Mustervertrag2

Eine Interessenten-Liste für nachbarschaftliches Car-Sharing wurde erstellt.
Kontakt: info@transition-darmstadt.de

Flipchart 8.9.2011

Flipchart 9.8.2011
Flipchart 9.8.2011

Neuigkeiten 2012: Seit April 2012 stehen auch im Baugebiet K6 zwei Kommerzielle Car-Sharing Autos. Ob die Anfragen mehrerer Bewohner beim entsprechenden Anbieter und bei der Stadt nach dem Transition-Town-Treffen im August 2011  dazu beigetragen haben?